Unsere Schule wird 80 Jahre alt!

Am 15. Oktober 1946 wurde in der Villa eine Missionsschule der Hünfelder Oblaten eröffnet, sie ist die Keimzelle des heutigen Gymnasiums St. Bernhard.

Wir werden mit vielen größeren und kleineren Events und Aktionen die Geschichte des St. Bernhards festlich begehen und auch unsere gegenwärtigen Leistungen und Entwicklungen gebührend würdigen.

Highlights werden das große Schulfest am 4. Juli 2026 mit vorbereitender Projektwoche vom  1.7. - 3.7.  und eine geplante Sternwallfahrt mit allen Klassen und Kursen am 5. September 2026 sein.

Nicht zu vergessen: Die große St.-Bernhard-Party des Fördervereins, ebenfalls am 4. Juli (Karten sichern!).

Außerden wird es noch vieles mehr geben, wie Sport- Kunst- und Musikevents. Alles Weitere berichten wir jeweils zeitnah.

Ein kurzer Abriss zur Schulgeschichte: Der Orden der Hünfelder Oblaten (OMI: Oblati Mariae Immaculatae) hatte zunächst eine Schule für den Ordensnachwuchs im Sinn. Der Name St. Bernhard wurde gewählt aus Dankbarkeit gegenüber dem damaligen Pfarrer Bernhard Nicolini, der sich intensiv dafür eingesetzt hatte, dass die Oblaten nach Schiefbahn kamen. Im Schuljahr 1968/69 wurde erstmals als Vollgymnasium für Jungen unterrichtet, und weiterere Gebäude errichtet, 1971/72 öffnete sich die Schule ebenfalls für Mädchen. Bis 1976/77 konnten Jungen hier im Internat leben. Pater Große-Venhaus war der letzte Schulleiter der Patres, bis der Orden 1993 Schiefbahn verlässt. Helmut Schell wurde der neue Schulleiter. Als die Malteser Werke 2007 die Trägerschaft übernehmen, steht mit Margret Peters erstmalig eine Frau an der Spitze des Gymnasiums. Ihr folgt 14 Jahre später Andreas Päßler, der seit 2020 das St.-Bernhard-Gymnasium leitet.Weitere Informationen zur Schulgeschichte finden Sie HIER: