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St.-Bernhard-Gymnasium

Vorlesewettbewerb der Klassensieger Stufe 6

Wettbewerb des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels

10.12.2019
Plakat des Wettbewerbs 2019 (Ausschnitt)
Alle Fotos: Dahlia Hartlieb. So sieht das aus: Ganz alleine sitzen die Vortragenden auf der Bühne, die Jury und alle Kinder der Stufe 6 hören aufmersam zu, um ihre Klassenkammeradinnen und -kammeraden zu unterstützen.
Teilnehmer des Wettbewerbs v. l. hinten: Frau Müller, Frau Kuhn, Herr Wickhorst, Emily Großhart, die Vorjahressiegerin und nun Jurymitglied, Frau Peters für die Elternpflegschaft, Frau Püllen, Herr Päßler, stellvertretender Schulleiter, Herr Fey, Herr Blome und Kolja Juntermanns für die SV. Vorne: Leonie Gusky (6C), Merle Brauckmann (6B), Annika Janßen (6A), Annika Leszinski (6D), Felix Eichenhöfer aus der 6E.
Beste Vorleserin der Klassen 6: Annika Janßen aus der 6A.
Übergabe der Urkunden durch Herrn Päßler.

Lesen ist das Tor des Wissens und der Phantasie. Das wissen auch unsere Schülerinnen und Schüler. Dass die Leseratte noch lange nicht auf der Liste der aussterbenden Arten zu finden ist, bewies der heutige Vorlesewettbewerb eindrucksvoll. Leseratten waren natürlich alle anwesenden Sechstklässler beim heutigen Vorlesewettbewerb im Forum des St.Bernhard-Gymnaisums, „aber ein bisschen mehr leserattenhaft“ um unseren Vize-Direktor Herrn Pässler zu zitieren, waren nur fünf SchülerInnen, die sich innerhalb der klasseninternen Qualifikationsrunden als beste LeserInnen behaupten konnten.

In der ersten Runde durften die SchülerInnen aus selbst ausgewählter Literatur vortragen. Annika Janßen (6A) und Leonie Gusky (6C) lasen jeweils eine spannende Episode aus dem Buch „Winston. Kater Undercover“ von Frauke Scheunemann. Merle Brauckmann aus der 6B verzauberte ihre Zuhörer mit einer phantasievollen Textpassage des „Drachenreiters“ von Cornelia Funke.

Mit ihrer beliebten Buchreihe um „Alea Aquarius“ trifft Autorin Tanya Stewner den Zeitgeist junger Leser und erobert sich zahlreiche Kinderherzen im Sturm des Meeres, auch das von Annika Leszinski aus der 6D. Der einzige männliche Vorleser neben seinen netten Kolleginnen war Felix Eichenhöfer aus der 6E, der mit viel Engagement aus der Buchreihe „Animox“ von Aimée Carter vortrug.

In der zweiten Runde mussten sich die fünf VorleserInnen an Fremdliteratur beweisen und was böte sich dafür besser an, als „Das fliegende Klassenzimmer“ von Erich Kästner?

Das Rennen machte Annika Janßen aus der 6A, die demnächst beim Regionalwettbewerb teilnehmen darf und es vielleicht auch bis zum Bundeswettbewerb schafft. Wir drücken ihr alle dafür die Daumen!

Dahlia Hartlieb

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