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St.-Bernhard-Gymnasium

Sozialwissenschaften

Business (at) School

Ein Projekt mit vielen Erfahrungen

Alles fing bereits schon vor der Wahl des Sowi-Leistungskurses an. Frau von Skotnicki stellte das Projekt vorab für alle interessierten Schüler mit voller Begeisterung vor.
Weiterhin traf sich dann ein Teil des zukünftigen LKs zum Regionalentscheid der Gruppen, die im Vorjahr an dem Projekt teilgenommen hatten. Dort stellten die Schüler auf sehr beeindruckende Weise ihre eigene Geschäftsidee vor. Auch Frau von Skotnicki war verblüfft, aber dadurch noch engagierter an das Projekt heranzutreten. Auch wir waren danach sehr motiviert, aber zugleich wurde klar, wie viel Arbeit auf uns wartete.
Bereits vor den Sommerferien wurden dann die Gruppen innerhalb des Kurses gebildet und ab da hieß es loslegen. Kontaktdaten wurden ausgetauscht, den Gruppen ihre Berater zugeordnet, E-Mails geschrieben, Daten verschickt und ein passendes Unternehmen für die 1. Phase gesucht. Anfangs standen noch Konzerne wie Thyssen Krupp und (was gab es da noch?) zur Debatte. Doch nach der Einführungspräsentation unserer Berater, beschränkte man sich auf die Konzerne Douglas, Hugo Boss, Acandor und Escada. Diese brachten handfestere Bereiche, spannendere Produkte und vor allem die Hoffnung auf weniger Arbeit.
Anschließend wurden Deadlines gesetzt, Telefonkonferenzen gehalten und innerhalb der Gruppe jedem Schüler ein Aufgabenfeld zugeordnet. Anfangs fiel es noch sehr schwer, sich in sein Thema hineinzufinden und dieses zu konkretisieren.
Jeden Donnerstag arbeiteten wir in den Computerräumen mit Unterstützung von Frau von Skotnicki, die uns wertvolle Tipps gab. Somit entwickelte sich nach und nach, langsam aber sicher, die jeweilige Präsentation.

Schließlich hieß es dann nach den Herbstferien: Deadline einhalten! Im Groben und Ganzen sollte die Präsentation schon stehen. Ein gewagtes Ziel, aber dennoch gut zu verwirklichen. Damit war der erste große Schritt getan.
Es folgten weitere Telefonkonferenzen, Absprachen mit Frau von Skotnicki und Treffen innerhalb der Gruppe. Diese waren auch sehr notwendig, da sie enorm hilfreich waren und die Präsentation sich mit jedem Mal ein Stückchen weiter entwickelte. Unsere Arbeit nahm Formen an, jeder war hochmotiviert eine gute Präsentation zu gestalten. Es machte großen Spaß und so wurde teilweise bis tief in die Nacht gearbeitet.
Und dann war er endlich da. Der große Tag der Präsentation. Frau von Skotnicki hatte eine 6-köpfige Jury aufgestellt die uns und unsere Arbeit, zusammen mit unseren Beratern, beurteilen sollte. Alle waren schick und edel gekleidet, gut vorbereitet, aber dennoch extrem aufgeregt und nervös. 15 min Zeit gab es für die eigentliche Präsentation und anschließend musste jede Gruppe 10 min für Fragen zur Verfügung stehen.
Im Gesamten lief es bei allen Gruppen sehr gut. Die Arbeit machte sich bezahlt und am Ende war jeder sehr erleichtert eine gute Präsentation abgeliefert zu haben. Anschließend zog sich die Jury zur Beratung zurück um den Sieger festzulegen. Gewonnen hat die Gruppe „Hugo Boss“, die zweifelsfrei eine sehr gute und solide Präsentation abgeliefert hat.
Im Rückblick auf die 1. Phase des Projekts, war diese ein voller Erfolg. Zwar war es sehr viel Arbeit, die es zu bewältigen gab, aber wir alle hatten viel Spaß dabei. Des Weiteren haben wir einen guten Einblick in das jeweilige Unternehmen erhalten, unsere BWL Kenntnisse ausgebaut, uns in Projektarbeit eingearbeitet und nicht zuletzt gelernt ein Team zu bilden und als ein solches zu arbeiten.
Birthe Pentz, 12 LK Sowi/Wirtschaft

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