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St.-Bernhard-Gymnasium

Elternmitwirkung

      
Inhalt:
        1.1 Klassenpflegschaft für die Klassen 5 bis 9
        1.2 Jahrgangsstufenpflegschaft für die Jahrgänge der Oberstufe
        2. Schulpflegschaft
        3. Schulkonferenz
        4. Fachkonferenzen
        5. Klassenkonferenzen

1.1 Klassenpflegschaft für die Klassen 5 bis 9

Mitglieder der Klassenpflegschaft sind die Erziehungsberechtigten der Schüler der Klasse, mit beratender Stimme der Klassenlehrer und ab Klasse 7 der Klassensprecher und sein Stellvertreter.

Die Klassenpflegschaft wählt zu Beginn für die Dauer eines Schuljahres einen Vorsitzenden und einen Vertreter.

Die Klassenpflegschaft kann mit Ausnahme der Leistungsbeurteilungen z.B. beraten und entscheiden über:

  •             Einrichtung freiwilliger Arbeitsgemeinschaften,
  •             Schulveranstaltungen außerhalb der Schule,
  •             Anregung zur Einführung von Lernmitteln,
  •             Bewältigung von Erziehungsschwierigkeiten.


Die Pflegschaft ist im Rahmen der Lehrplanrichtlinien bei der Auswahl der Unterrichtsinhalte zu beteiligen.

Die Erziehungsberechtigten sind berechtigt, am Unterricht und an Schulveranstaltungen der Klassen, die ihre Kinder besuchen, nach entsprechender Absprache, teilzunehmen.
Halbjährlich findet ein Elternsprechtag statt.

1.2 Jahrgangsstufenpflegschaft für die Jahrgänge der Oberstufe

 Mitglieder der Jahrgangsstufenpflegschaft sind die Erziehungsberechtigten der Schüler der einzelnen Jahrgangsstufen der Oberstufe und mit beratender Stimme die Jahrgangsstufenlehrer.

Die Jahrgangsstufenpflegschaft wählt zu Beginn für die Dauer eines Schuljahres in Anlehnung an die Schülerzahl der Stufe mehrere Elternvertreter und die gleiche Anzahl Stellvertreter.

Die Jahrgangsstufenpflegschaft kann mit Ausnahme der Leistungsbeurteilungen z.B. beraten und entscheiden über:

  •             Einrichtung freiwilliger Arbeitsgemeinschaften,
  •             Schulveranstaltungen außerhalb der Schule,
  •             Anregung zur Einführung von Lernmitteln,
  •             Bewältigung von Erziehungsschwierigkeiten.


Die Pflegschaft ist im Rahmen der Lehrplanrichtlinien bei der Auswahl der Unterrichtsinhalte zu beteiligen.

Die Erziehungsberechtigten sind berechtigt, am Unterricht und an Schulveranstaltungen der Stufen, die ihre Kinder besuchen, nach entsprechender Absprache, teilzunehmen.
Halbjährlich findet ein Elternsprechtag statt.

2. Schulpflegschaft

Mitglieder der Schulpflegschaft sind die Vorsitzenden der Klassen- und Jahrgangsstufenpflegschaften. Die Stellvertreter können mit beratender Stimme an den Sitzungen teilnehmen.

Der Vorsitzende der Schulpflegschaft und bis zu 4 Stellvertreter werden für die Dauer eines Schuljahres gewählt. Wählbar sind die Mitglieder der Schulpflegschaft, sowie deren Stellvertreter.

Die Schulpflegschaft vertritt die Interessen der Erziehungsberechtigten bei der Gestaltung der Bildungs- und Erziehungsarbeit der Schule. In den Schulpflegschaftssitzungen berichten die Schulleitung und die Vorsitzende der Schulpflegschaft über alle Anliegen und die Versammlung kann über Einzelheiten beraten und gegebenenfalls abstimmen.

Die Schulpflegschaft wählt 5 Mitglieder und 5 Stellvertreter für die Schulkonferenz.

Die Elternvertreter der Schulkonferenz und ihre Stellvertreter wählen die Vertreter für die Fachkonferenzen (max. 2 je Fach).

Weitere Informationen zur Schulpflegschaft befinden sich im Untermenü Schulpflegschaft. 

3. Schulkonferenz

Die Schulkonferenz setzt sich aus dem Schulleiter, den Vertretern der Lehrerschaft (10), Vertretern der Schüler (5) und den Elternvertretern (5) zusammen. Als Unterausschuss wird ein Eilausschuss eingerichtet, bestehend aus je einem Gruppenvertreter, um kurzfristig handlungsfähig zu sein.

Die Schulkonferenz ist das entscheidende Gremium an der Schule für alle Aufgabenbereiche außerhalb des Lehrplanes. Die Aufgaben und Befugnisse der Schulkonferenz sind ausführlich in den §§ 5-7 der Schulverfassung an Malteser Gymnasien ausgeführt.

4. Fachkonferenzen

 Mitglieder der Fachkonferenzen sind alle Lehrer, die eine Lehrberechtigung für das entsprechende Fach haben. Maximal können zwei Schüler und zwei Elternvertreter an diesen Konferenzen teilnehmen. Sie sind zwar nicht stimmberechtigt, können aber eigene Anträge stellen und werden in beratenden Funktionen gehört.

Die Fachkonferenzen entscheiden in ihrem Fach besonders über folgende Angelegenheiten:

  • Grundsätze zur fachmethodischen und fachdidaktischen Arbeit sowie zur Leistungsbewertung,
  • Anregung an die Lehrerkonferenz zur Einführung von Lernmitteln und Anschaffung von Lehrmitteln,
  • Vorschläge für den Aufbau von Sammlungen sowie für die Einrichtung von Fachräumen und Werkstätten.

Die Eltern, die zur Zeit in den verschiedenen Fachkonferenzen vertreten sind, können im Untermenü Fachkonferenzmitglieder nachgelesen werden.

Eine Erklärung des Verfahrens zur Wahl der Elternvertreter in die einzelnen Fachkonferenzen befindet sich im Untermenü Fachkonferenzen .

5. Klassenkonferenz

Die Lehrer einer Klasse bilden die Klassenkonferenz unter Vorsitz des Klassenlehrers.

Der Schulleiter ist berechtigt mit beratender Stimme an den Sitzungen teilzunehmen.

Ebenso kann der/die gewählte Vertreter/in der Schulpflegschaft mit beratender Stimme teilnehmen, soweit es nicht um Leistungsbeurteilungen geht.

 

 

 

Weitere Informationen

Spendenkonto: Förderverein St. Bernhard-Gymnasium  |  Sparkasse Krefeld  |  IBAN: DE55320500000042420844  |  BIC / S.W.I.F.T: SPKRDE33XXX